Stiftung Bürger für Leipzig || Navigation überspringen

Navigation:

Stiftung Bürger für Leipzig


Inhalt der Seite || nach oben springen || Zur Startseite

 

Ein Garten für Leipzig

Ein Garten für Leipzig ist ein langfristig angelegtes Vorhaben im Bereich Umwelt- und Naturschutz der Stiftung Bürger für Leipzig.

Die Restaurierung des historischen Rosengartens im Mariannenpark bildet dazu den Auftakt. Die Stiftung setzt sich für die Werterhaltung historischer Gärten in Leipzig ein, dazu gehört auch die Vermittlung von Garten- und Landschaftskultur mit dem Leipziger Gartenprogramm sowie die Organisation des Netzwerkes für Stadtnatur.

Den Auftakt für die Restaurierung des Rosengartens bildete 2011 die Aussaat der Leipziger Mischung, einer Wildblumensaat von Reinhard Krehl. Die Leipziger Mischung steht symbolisch für das Netzwerk für Stadtnatur, eine Plattform unterschiedlicher Vereine, Institutionen und Einzelpersonen aus den Bereichen Natur, Kultur, Umwelt in Leipzig und Umgebung.

Der Höhepunkt des Gartenprogramms 2011 war das Parkfest am 11. September im Mariannenpark. Stiftung und Stadt Leipzig luden gemeinsam dazu ein.

 

Leipzig blüht auf!

Bei der Rosenanpflanzung: Inge Kunath (Amt für Stadtgrün und Gewässer) und Michael Berninger (Stiftungsrat der Stiftung "Bürger für Leipzig")  <br>Foto: Wochenkurier
[+]
Bei der Rosenanpflanzung: Inge Kunath (Amt für Stadtgrün und Gewässer) und Michael Berninger (Stiftungsrat der Stiftung "Bürger für Leipzig")
Foto: Wochenkurier

Am 8.12. um 11 Uhr war es soweit: Inge Kunath, Leiterin des Amtes für Stadtgrün-und Gewässer pflanzte mit Michael Berninger, Stiftungsrat der Stiftung Bürger für Leipzig und Initiator des Projektes ein „Garten für Leipzig“, den symbolischen ersten Rosenstock auf der vorbereiteten Fläche im Mariannenpark. Der Himmel ist unseren Vorhaben offensichtlich gewogen, Vertreter vom Rat der Stadt, dem beauftragten Gartenbaubetrieb, der örtlichen Medien und nicht zuletzt die anwesenden Rosenpaten froren zwar ein wenig, blieben aber trocken.

Viele Leipziger verbinden mit dem Mariannenpark, dem ersten Volkspark Leipzigs, gute Erinnerungen: Frau Zörner, die seit Ihrer Kindheit in der Nähe lebt, bekam eine Rosenpatenschaft von ihren Kindern zum Geburtstag geschenkt, weil sie am Rosengarten ihre ersten Rendezvous hatte!

Unter dem Motto „Werden Sie Rosenpate“ wirbt die Stiftung „Bürger für Leipzig“ seit Anfang 2011 um Spenden zur Sanierung des historischen Rosengartens im Mariannenpark.
Eine Rosenpatenschaft zu übernehmen ist einfach und preiswert. Mit 25 Euro pro Rosenstöckchen sind Pflanzung und Pflege für die nächsten 10 Jahre gesichert. Die Sanierung des historischen Rosengartens umfasst weit mehr als die Wiederanlage des Rosenbeetes. Es müssen Bäume nachgepflanzt werden, die Maueranlage ist teilweise reparaturbedürftig. Parkbänke müssen saniert, teils neu aufgestellt werden.

Das Krystallpalast-Varieté hat bei allen Stammgästen um Unterstützung geworben. Auch die Künstler vom Kabarett Academixer werden sich engagieren und eine Parkbank stiften.

Der 1928 nach Entwürfen von Leberecht Migge fertig gestellte Mariannenpark ist der erste Leipziger Volkspark. Der Rosengarten von Gartendirektor Nicolaus Molzen wurde als letzter Teil des Parks gebaut. Seine Idee war die lebhafte Inbesitznahme der Parkanlage durch die Leipziger Bürger. Dies ist der Stiftung Anlass und Grund genug, sich zu engagieren.
„Ich freue mich, dass es der Stiftung gelungen ist, bürgerschaftliches Engagement zu wecken. In kürzester Zeit konnten zahlreiche Rosenpaten gefunden werden, die diesen „Garten für Leipzig“ im Sinne der Volksparkidee für die Leipziger Bürgerinnen und Bürger neu mit Leben füllen werden. Einen besseren Ort als einen Volkspark kann es kaum geben, um die Idee, die hinter dem Projekt „Ein Garten für Leipzig“ steht, erstmals in die Tat umzusetzen. Uns ist klar, dass ein solches Projekt nicht allein durch Spender und Patenschaften realisiert werden kann, sondern Unterstützung von städtischer Seite bedarf. Diese kommt vom Amt für Stadtgrün und Gewässer, das die Erarbeitung der planerischen Grundlagen veranlasst hat und sich auch in den nächsten Jahren an dieser Stelle weiter engagieren wird,“ so Inge Kunath, Leiterin des Amtes für Stadtgrün und Gewässer.

 

Gartensalon - DGGL zu Gast in der GfZK

Projekt Schönauer Park<br>Foto: Spiel.Raum.PlanungProjekt Schönauer Park
Foto: Spiel.Raum.Planung

13. Oktober 2011: Sie sind herzlich eingeladen zum Gartensalon am heutigen Abend, um 18 Uhr in der Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig.
Kommen Sie ins Gespräch mit der Landschaftsarchitektin Almuth Krause zu aktuellen Projekten von Spiel.Raum.Planung, einem engagierten Büro aus Leipzig.

Eintritt: frei


 

„Ein Tag im Park“ – Parkfest im Mariannenpark

[+]

09.11.2011: Zwischen Vogelgezwitscher, Insektenzirpen und den ersten warmen Sonnenstrahlen des Tages machten sich die ersten Gäste unseres Parkfestes zusammen mit Angelika Wanieck auf einen poetischen Spaziergang durch den erwachenden Park, welcher in eine botanische Führung durch den Biologen Oliver Thier des ENEDAS e.V. mündete.

Wer erst später aus dem Bett gekrochen kam und seine Müdigkeit vertreiben wollte, der kam ab 10 Uhr mit Heike Hennig beim Frühsport auf der Tummelwiese ins Schwitzen – Kniebeuge hier und Rumpfbeugen da und schon war man bereit für die restlichen Programmpunkte des Parktages gerüstet!

Neben Parkgeschichten und Gartenpoesie für die Älteren gab es für die Kleinen Gäste die Kinderwiese mit alten, fast vergessenen Kinderspielen, weitab von Spielekonsole und Fernsehen, den Theaterbus des Theaters der Jungen Welt und die Hörspielgeschichten des Hörspielsommers.

Für noch mehr buntes Treiben sorgten die Musiker des Jugendblasorchester Leipzig. Den lauschenden Gästen kam sicher die ein oder andere Melodie bekannt vor – das JBO Leipzig spielte neben Hollywoods bekannten Filmmusiken auch Stücke von Johann Strauss bis hin zu Jazz Melodien von Louis Armstrong – Es war für Jeden etwas dabei! Weiterlesen

 

08. September 2011: Grüne Reihe zu Gast im Centraltheater

Grüne Reihe im Centraltheater
[+]
Grüne Reihe im Centraltheater

Die Gespräche zur Umwelt: „Wandern“.
Zitat Seumes: „Ich bin der Meinung, dass alles besser gehen würde, wenn man mehr ginge.“

Ja, das Wandern ist des Deutschen Lust..

Immer mehr Menschen zieht es hinaus in die Natur um diese auf eigene Faust und eigenen Füßen zu erkunden – Das Wandern ist die Freizeitbeschäftigung Nummer 1 in Deutschland.
Bestätigen können das auch die Referenten und die zahlreichen Gäste, die gestern bei unserer Gesprächsreihe im Centraltheater anwesend waren.

Der Einladung von Michael Berninger und Prof. Dr. Dieter Rink folgten Claudia Siebeck (Landschaftsarchitektin), Wolfgang Flohr (7 Seen Wanderung) und Heino Streller (Agentur Grünschuh).

Claudia Siebecks Analyse zur Wanderfreude und –vorliebe der Deutschen macht Hoffnung! Die Wanderslust ist ungebrochen und auch immer mehr junge Menschen bewaffnen sich mit Stock und Hut um durch die vielfältigstenen Landschaften zu gehen und Natur zu erleben.
Dass die Deutschen besonders gern individuell und innerhalb Deutschlands wandern können Flohr und Streller für die Leipziger Region nur bestätigen. Flohr, der Initiator der Leipziger 7 Seen Wanderung, freut sich, dass sich die Vorurteile dem Wandern gegenüber abbauen. Und falls nicht, dann weiß er zu berichten, dass auch die Zweifler spätestens zur Morgendämmerung nach einer Nachtwanderung „Gänsehaut bekommen, wenn zur gleichen Zeit von Edvard Grieg Morgenstimmung gespielt wird“. - Da macht Wandern doch wieder richtig Spaß!

Ganz besonderen Spaß macht sicher den Kindern das Wandern mit Heino Streller. Der freiberufliche Umweltpädagoge, Wanderer und Pilger bringt Kindern u.a. die Natur durch Malen mit Pflanzen näher und beweist, dass man „aus Dreck Kunst machen“ kann. Für ihn ist Natur – ob Wald, Wiese oder Tagebaulandschaft - eine einzige sinnliche Erfahrung und wenn er schwärmerisch vom Lichtspiel der Sonne, den Gerüchen und Geräuschen des Waldes berichtet, so ist man schon sehr versucht ganz schnell die eigenen Wanderschuhe anzuziehen, seinen Stock zu nehmen und sich selbst auf die Suche nach den Wundern der Natur zu begeben!


Buchtips unserer Referenten rund ums Thema Wandern – ausgezeichnet mit dem Prädikat wertvoll:
Andreas Kieling: „Ein deutscher Wandersommer – 1400 Kilometer durch unsere wilde Heimat“
Jürgen Lorenz: „Wandern im Leipziger Land“
Robert Hieronymus Wolfram: „Flora von Borna“

 

Rasenmäherkunst am Bildermuseum - Witthaus zwei Mal in LE

Ralf Witthaus - immer im schwarzen Anzug. Foto: Harald Neumann
[+]
Ralf Witthaus - immer im schwarzen Anzug. Foto: Harald Neumann

Im Rahmen des Leipziger Gartenprogramms von Mittwoch bis Freitag dieser Woche ist der Kölner Künstler Ralf Witthaus auf der Freifläche am Bildermuseum bei einer Rasenmäherzeichnung zu erleben. Hauptaktionstage am Museum sind Donnerstag und Freitag. Ab Samstag lässt Witthaus seine Sense im Rosengarten im Mariannenpark kreisen. Bis Dienstag wird die Zeichnung dort fertig gestellt.

Witthaus mäht mit Rasenmäher und Motorsense vor dem Museum ein Wegesystem in die aktuelle Zwischenbegrünung. Für Witthaus verbinden sich in seiner Aktion Aspekte von Kunst und Leben: Die Leipziger schaffen sich ihre eigenen Wege durch die Grünflächen der Stadt - aus Gründen der Funktionalität. Die Rasenmäherzeichnung greift den Trampelpfad seitlich des Haupteingangs auf.

Seine Rasenmäherzeichnung ist eine temporäre Gartenanlage. Als „Neuen Ruderalgarten“ bezeichnet der Künstler die Komposition vor dem Museum, weil die vorhandene Grünfläche nicht aufgrund einer Einsaat entstand, sondern sich selbst gesät hat.

Punktuell greift er dabei die in der Grünanlage befindliche „Leipziger Mischung“, eine Wildblumenaussaat des Leipziger Künstlers Reinhard Krehl auf. Dieser holt mit neuem Saatgut einen wertvollen Wildblumenbestand zurück in den tendenziell monokulturellen Gräserbestand der Stadt.

Witthaus, der prinzipiell im schwarzen Anzug mäht, weil Arbeiten für ihn „ein Fest“ ist, macht mit seiner Arbeit im Mariannenpark auf die außergewöhnliche Wirkung des lange vernachlässigten Rosengartens aufmerksam. Die Stiftung Bürger für Leipzig will diesen Rosengarten in seiner historischen Pracht wieder auferstehen lassen und bietet die Übernahme von Rosenpatenschaften an. Interessenten können sich

Die beiden Leipziger Kunstwerke wurden ermöglicht mit Unterstützung der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Stadt Leipzig, des Grünen Ring Leipzig, des Zweckverband Parthenaue, sowie dem Kunstbuchverlag DIE NEUE SACHLICHKEIT, culturtraeger und STIHL. Zu dem Leipziger Kunstprojekt erscheint im Verlag DIE NEUE SACHLICHKEIT eine Dokumentation. Diese kann beim Künstler oder beim Verlag vorbestellt werden.

Am kommenden Dienstag um 19 Uhr spricht Witthaus auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL) in der Galerie für Zeitgenössische Kunst über seine künstlerische Arbeit.

 

Leipziger Mischung blüht interimistisch im Beet des künftigen Rosariums

Foto: Reinhard Krehl, 2011 (Mariannenpark)
[+]
Foto: Reinhard Krehl, 2011 (Mariannenpark)

Zum Auftakt unseres Gartenprojektes fand am Freitag, 15.4.2011 die Ansaat im Mariannenpark statt. Der Künstler Reinhard Krehl hatte die Fläche 2010 in einer künstlerischen Auseinandersetzung mit der Frage, welchen Wert öffentliche Grünflächen für die Leipziger haben, mit Kartoffeln bestellt. 240 Kilo Ertrag brachte das Beet.

Für die Monate bis zur Restaurierung des Rosengartens wird die von Reinhard Krehl kreierte Leipziger Mischung wachsen. Mit vereinten Kräften - dazu zählten auch Hortkinder der nahgelegenen Schule - wurde in die Fläche das Saatgut eingesät und festgewalzt.

Die exklusiven Samentütchen verkaufen wir für 1,50 €. Wir danken dem Künstler für diese Initiative und für die Bereitschaft, aus dem Verkauf je 25 Cent für das Gartenprojekt zu spenden.

Die Zeit zum Säen ist zwar vorbei - aber als Geschenke für nächstes Jahr kann man die Tütchen immer noch verteilen. Haben sich beim Badewannenrennen bestens an Touristen verkauft...

 

Leipziger Mischung am Allee-Center in Grünau ausgesät

Dr. Evelin Müller bei der Bauausführung ;-)<br>Links im Bild Sylvia Börner und Margit Weihnert.
[+]
Dr. Evelin Müller bei der Bauausführung ;-)
Links im Bild Sylvia Börner und Margit Weihnert.

26.5.: In Grünau wurde gesät - die Agendagruppe Grünau brachte auf symbolischen zwei Quadratmetern die Leipziger Mischung in die Erde. Die LWB hatte den Boden bereitet, direkt neben dem Allee-Center stand beste Erde zur Verfügung für die Aussaat.

Die Aktion des Künstlers Reinhard Krehl, Leipzig in ein Blütenmeer zu verwandeln, weitet sich langsam aus. Vertreter weiterer Wohungseigentümer in Grünau waren vor Ort und haben sich mit Saatgut für weitere kleine, symbolische Flächen versorgt.

Danke an Dr. Sylvia Börner als Grünauerin und Stifterin für die Idee und Vorbereitung, Danke an die Agendagruppe und die LWB für die Unterstützung - und Danke an Reinhard für alles.

 

Gartenprojekt - Ziele

21.3.2011. Zur Stifterversammlung 2010 wurde das neue Projekt „Ein Garten für Leipzig" erstmals durch Michael Berninger als Initiator und Projektleiter vorgestellt. Die Resonanz war groß, das Projekt wird offenbar von vielen Stiftern mit Interesse wahrgenommen. Hat unsere Stiftung sich in den Vorjahren inhaltlich vor allem für soziale Anliegen engagiert, wollen wir mit „Ein Garten für Leipzig“ einen Schwerpunkt beim Thema Umwelt setzen - nicht zuletzt um das Interesse neuer Stifter zu gewinnen. Über den Zeitraum von etwa fünf Jahren werden wir auf verschiedenen Wegen um Spenden und Projektmittel werben, um die avisierten Vorhaben (siehe unten) zu realisieren.

Das Gartenprojekt zielt in zwei Richtungen: die Schaffung, Werterhaltung von Garten- und Parkflächen - beginnend mit der Wiederanlage des historischen Rosariums im Mariannenpark, Leipzigs erstem Volkspark. Zum zweiten widmen wir uns der "Aufklärung", der Vermittlung von Garten- und Landschaftskultur, man kann auch sagen: Umweltbildungsarbeit.

In unserem "Gartenprogramm" werden in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Partnern Spaziergänge, Radtouren, Exkursionen, Vorträge und Filmvorführungen, Ausstellungen und Publikationen organisiert. Höhepunkt wird ein jährliches Gartenfest, das als "Tag der Stadtnatur" ab 2011 beginnend im Mariannenpark stattfinden wird.




Weitere Informationen (alle Seiten) || nach oben springen || Zur Startseite

Foto: Thorben Wengert / PixelioFoto: Thorben Wengert / Pixelio

 

SPENDENKONTO

Sparkasse Leipzig:
Konto 110 110 110 1
Bankleitzahl 860 555 92

IBAN: DE13 8605 5592 110 110 110 1
SWIFT-BIC: WELADE8LXXX

 

Wir danken für Zustiftungen

2012

* Prof. Dr. Eszter Fontana
* Robby Müller
* Igor Münter
* Dr. Ingrid Janke und Eckhard Janke

2011

* Dr. Regina Liebold
* Claudia Penseler
* Prof. Dr. Joachim Barth
* Thomas Golzer
* Manfred Haber
* Alexander und Birgit Malios
* Dr. Thomas Walter
* Anka-Roberta Lazarus
* Dr. Evelin Voß
* Dr. Winfried Damm und
* Dr. Sabine Dietrich-Damm

 

Förderer der Stiftung

Mit einem regelmäßigen Förderbeitrag unterstützen uns:
* Christoph Jabs
* Hartmut Reichmann
* Angelika Kell
* Linda Rockel
* Robby Müller
* Rolf Sprink
* ...

 

Rosenpatenschaften

Tino Hennig, Joachim Hoecker, Matthias Niemann, Birgit Friedrich, Anne-Katrin Seyfarth, André Quellmalz, Dr. Anette Bachmann, Kati Hart, Dr. Marie-Luise Egbert, Sybille Lehmann, Familie Lehmann-Labancz, Thomas Müller, Markus Kretschmer, Michael Weigel, Simone Cohn-Vossen, Kathleen Zeisler, Carina Klein, Familie Josef, Ingrid & Christoph Rahmen, Gabriele Lamotte, Silvia Martin, Ute Kamphrath, Dr. Hendrik Siegmund, Andreas Pötzsch, Ulrike Müller, Dr. Michael Sickert, Dres. Hendrikje & Jens Krautheim,Georg Schuppener, Edith und Hartmut Reichmann, Rosemarie Braband, Birgit Zander,Christoph Jabs, Maria Schmidt Lorenz, Ulla Le Landais-Biel, Rocco Lehmann, Sonja Brogiato, Margot Penseler, Bernd Knüfer, Marie-Luise Bergbauer, Kristin und Thomas Döring, Peter und Hildegard Philipp, Dr. Heinz Wiermann, Uwe Kluge, Dr. Ulrike Bumke, Beate Doehler, Andreas und Martina Schuster, Thomas und Heike Golzer, Dr. Rosmarie Schulz, Ines Kramer, Gabriele Frommhold, Gerhard Beyer, Gisela Kallenbach, Inge Kunath, Regina Liebold, Claudia Penseler, Anja und Ralf Nitzsche, Gudrun Siebauer, Ingrid und Gerd Schneider, Claudia Siebeck, Thilo und Cornelia Jäger, Andrea Bärwald, Dr. Evelin Voss, Frank und Margit Emmrich, Monika Möder, Annelies Glänzer, Familie Waltraud und Gelmut Trog, Dr. Dietmar Röhl, Vera Hanschel, Ingrid und Jörg Anders, Silke Wittig, Nico Singer, Michael Berninger, Heike König, Lorenz Althen, Claudia Müller, Ines Hantschick, Josef Fischer, Thomas Plohmann, Bernd-Lutz und Stefanie Lange, Erika Otto, Martin Lutz, Reik Hesselbarth, Dr. Regina Liebold, Dietrich und Bettina Hagel, Maria und Rolf Sprink, Leonhard und Gisela Brier, Frank Trinkkeller, Dr. Katrin Löffler, Gisela und Eberhard Michaelsen und Gisela Dieterichs aus Lingen, Friedhelm Jäger, Sophia Brock, Olivia Christa Zörner, Dr. Christa Fangohr, Dr. Christian Jonas, Birgit Thauer, Marika und Roland Zosel

 

Für "Eine Bank für Paul" spendeten

Sophia Hagen, Neo Rauch, Rosa Loy und Sheila Reimann, Katja Röckel, Jutta Sodemann, Susanne Paul, Martin Genest, Susanne Mühlbauer, Moritzbastei Leipzig, Maik Gottas, Evelin Müller, Uwe Emmrich-Kießling, Sylvia Rohr, Franziska Witzmann, Tobias Möller, Daniela Neumann, Anka Roberta Lazarus, Michael Weichert, Heike Bronn, Silke Greger und Kai Braun, Hans Georg Jungcurt, Uwe Duchow, Culturtraeger, Claudia Käßner, Hofmann, Christine, Familie Buschner, Familie Lindner, Hanjörg Pfettscher, Susanne Kucharski-Huniat, Michael Fritsche, Andreas Wilde, Dr. Ute Jahn, Reimar Herrschuh, Monika Möder, Herbert Unglaub, Kerstin Kirmes, Ratskeller Leipzig, Barbara und Herbert Unglaub, Maike Beilschmidt, Thomas Wagner, Nadine-Sophie Krell, Dirk Thärichen, Ron Kross, Gerd Harry Lybke, Odette Züfle, Julia Dallach, Ines Hantschick, Claudia Müller, Leipziger Picknickgesellschaft, Claudius Nießen, Michael Berninger, Westbesuch e.V., Anita Weiss

 

Bankpatenschaften 2011

Frank Trinkkeller, Richard Doll, Lorenz Althen, Barbara Orth, Paul Lorenz

 

Für die Bildungsprojekte spendeten:

2012

Renate Schramm

2011

Dr. Joachim Schmitt, Dr. Barbara Höll, Dr. Günther Gentsch, BMW AG - Werk Leipzig, Tilia Umwelt GmbH, Prof. Dr. Peter Krumbiegel, Wolf-Dietrich Speck von Sternburg, Michael Fernau, Gerda Hofmann, Dietrich und Bettina Hagel, Sylvia Sander, Dr. Klaus Schwieger, Wolfgang Merseburger, Dr. Christian Jonas, Niels und Waltrudis Gormsen sowie zahlreiche Geschäftspartner der Generali Subdirektion Hartmut Reichmann