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Frühjahrsempfang und Dankeschönkonzert im Geyserhaus

Alle Mitwirkenden  des Konzerts, links Florian Schetelig Leiter des Projekts Musik macht schlau (Foto: Geyserhaus e.V.)
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Alle Mitwirkenden des Konzerts, links Florian Schetelig Leiter des Projekts Musik macht schlau (Foto: Geyserhaus e.V.)

21.03./RL: Mit herzlichem Beifall wurden die Mitwirkenden belohnt, die am 19. März ihr Können beim Frühjahrsempfang zum Projekt „Musik macht schlau“ des GeyserHaus e.V. präsentierten. 15 der ingesamt 25 Stipendiaten brachten auf klassischen Instrumenten wie Violine, Klavier, Cello ebenso wie mit Schlagzeug und Saxophon ein buntes Programm auf die Bühne im Treffgebäude der Parkbühne GeyserHaus.

Seit 2008 vergibt das soziokulturelle Zentrum GeyserHaus e.V. pro Jahr 25 Jahresstipendien an Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien und ermöglicht ihnen damit kostenfreien Instrumental- oder Gesangsunterricht. Finanziert wird das Programm ausschließlich durch private Spenden und maßgeblich durch zwei Leipziger Stiftungen: der Stiftung „Bürger für Leipzig“ und „Leipzig hilft Kindern“.
Viele der Spender und Förderer des Projekts waren persönlich gekommen, um sich einen Eindruck vom Fortschritt der Stipendiaten zu machen und waren erfreut über die Erfolge und das Engagement der Schüler.

Zusammen mit unserer Stiftung wurde das Stipendiatenprogramm „Musik macht schlau“ 2008 initiiert, seitdem wurden an über 60 Kinder und Jugendliche aus Leipzig Stipendien vergeben. Die begabtesten und interessiertesten Stipendiaten konnten über den Zeitraum von sieben Jahren kontinuierlich gefördert werden. Das freut auch den Schirmherren des Projekts, Universitätsmusikdirektor David Timm, der es sich nicht nehmen ließ, Lian, die Violine spielen lernt, am Klavier zu begleiten.

Im ersten Halbjahr finden wieder zwei Benefizkonzerte zugunsten von „Musik macht schlau“ auf der Parkbühne GeyserHaus statt:
 Am 5.6.15 präsentiert die Brass Band „Chelesta“ ihre losgehende Worldmusic-Mixtur aus Balkanrhythmen, Polka und Jazz.
 Am 11.07. ist erneut das Blasorchester „Blaswerk“ zu Gast und bringt neben ihrem Repertoire aus Jazz, Swing und Filmmusik auch gleich das Jugendorchester „Sinfónica de Barva“ aus Costa Rica mit.

 

Stifterstammtisch am 25.3.

New York (Foto: Stiftung)
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New York (Foto: Stiftung)

26.03.15 /RL : Gestern abend trafen sich wieder Stifterinnen, Stifter und Gäste zum Stifterstammtisch, der dieses Mal im Johann S am Thomaskirchhof stattfand. Zu Beginn schilderte uns Dr. Dietmar Röhl, illustriert durch viele interessante Aufnahmen, Eindrücke seiner USA-Reise.
New York, Pittsburgh, Detroit, Chicago – der Eine oder die Andere von Ihnen wird eine dieser Städte schon gesehen haben. Dr. Röhl, von Beruf Geograph, hat sie im Rahmen einer Studienreise mit dem Institut für Städtebau Berlin besucht.
Im Zentrum der Aufmerksamkeit standen Architektur und Städtebau in den beiden Metropolen New York und Chicago sowie die Revitalisierung von Industriestädten am Beispiel von Pittsburgh und Detroit. In Pittsburgh ist man damit schon ein ganzes Stück vorangekommen, in Detroit hat man vermutlich erst die Talsohle erreicht. Die Schrumpfungsprozesse sind vom Ausmaß her noch viel weitreichender als jene im Ruhrgebiet oder in sächsischen Industrieregionen.
Interessant waren in allen Städten in jedem Falle die von der Bürgerschaft getragenen energischen Aktivitäten zu einer besseren Stadtentwicklung, was es in diesem Ausmaß bei uns nicht gibt. Auch der Vergleich von Chicago mit Detroit bezüglich der Umstrukturierung der Stadt war aufschlussreich. Und schließlich stand in New York auch die „High Line“ auf dem Programm, die Umstrukturierung eines langen Bahnviaduktes – eins der möglichen Vorbilder für Leipzigs „Parkbogen Ost“.
An dieser Stelle geht noch mal unser herzlicher Dank an Dietmar Röhl!

Im Anschluss an den Vortrag war wieder Gelegenheit zum Austausch über unsere aktuellen Stiftungsaktivitäten. Trendela Braun und Andreas Howiller beantworteten viele Fragen zum "Schatzkammerprojekt"! Wir nahmen viel Zustimmung aber auch wertvolle Hinweise zu unseren Projekten entgegen.

 

Un-sichtbares Leipzig – Leipzigs Religionen entdecken

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Als Bürgerstiftung führt die Stiftung Bürger für Leipzig einerseits selbst Projekte durch. Sie unterstützt aber auch andere bei ihrem Engagement für Leipzig mit Know-how und mit Geld. So haben wir im letzten Jahr das Projekt „un-sichtbares Leipzig“ mit 600 Euro gefördert. Das Ergebnis kann sich mehr als nur sehen lassen, es lädt nämlich zum Hören ein: In einem kostenlosen Hörspaziergang kann man religiöse Orte und Gemeinschaften in Leipzig neu oder überhaupt erst entdecken und Spannendes über die religiösen und geschichtlichen Hintergründe erfahren.

 

Napoleon, Krügerol und die Stiftung Bürger für Leipzig

Katrin Hart erklärt nochmal, warum die Völkerschlacht schief ging... Foto: Eva Kell<br>
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Katrin Hart erklärt nochmal, warum die Völkerschlacht schief ging... Foto: Eva Kell

10.2./AK: Animiert durch einen Fotowettbewerb des Leipziger Unternehmens Krügerol - mit Sitz in Lindenau - haben wir eine Schippe draufgelegt und noch schnell ein Video gedreht.

Leichte Übung, wenn man Profis wie Katrin Hart an der Seite hat, deren Wettbewerbsbeitrag hier zu würdigen ist. Besten Dank an Maike Bellmann für die gehobene Dichtkuns und Eva Kell für die Unterstützung am Set.

Nun gilt's: Stimmt auf der Seite von Krügerol für Katrins Bildmotiv, damit wir den Hauptpreis gewinnen - ein Tablet, welches Katrin - wenn sie gewinnt, für unser Projekt Schatzkammern zur Verfügung stellen möchte. Logisch: Krügerol ist auch eine potenzielle Schatzkammer für Groß und Klein.

Vielen herzlichen Dank auch für das Teilen und Retweeten in den sozialen Netzwerken sagen heute Angelika Kell und Andreas Howiller

 

Neue Mitarbeiterin an Bord

Foto: R. Wernicke
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Foto: R. Wernicke

Liebe Kinder, liebe Paten und Patinnen, liebe BürgerInnen für Leipzig,

ich bin Trendela Braun und freue mich darauf, mit Euch und Ihnen zusammen die Schatzkammern in Leipzig zu öffnen. Vor über zehn Jahren habe ich begonnen, mir als neue Heimat Leipzig zu erschließen, hier studiert und u.a. in der Veranstaltungsorganisation, als freie Redakteurin und zuletzt in der Öffentlichkeitsarbeit des Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e.V. gearbeitet.

Nun entdecke ich in diesen Tagen eine spannende Schatzkammer am Dorotheenplatz: seit Beginn des Jahres bin ich in der Geschäftsstelle der Stiftung, erkunde, lerne kennen und bereite die Schatzkarten und alle nötigen Werkzeuge vor, die Ihr und Sie brauchen werden, um die Schatzkammern zu öffnen.

Ihr dürft gespannt sein – ich bin es auch! Es ist eine verantwortungsvolle und sehr schöne Aufgabe, die Stiftung Bürger für Leipzig auf dem Weg in und durch dieses wunderbare neue Projekt begleiten zu können, ich trete sie mit Freude, Neugier und Tatendrang an. Auf ein baldiges Kennenlernen, Euch und Ihnen allen ein gesundes, ideenreiches und fröhliches neues Jahr! 

Trendela Braun, 12.1.2015

 

Bibliothek der Lebenden Bücher

Logo Lebende Bücher
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Logo Lebende Bücher

20.3.15: Es wird eine Premiere. 2015 testen wir, wie die Bibliothek der Lebenden Bücher funktioniert, die es in Skandinavien zum Beispiel seit Jahren schon gibt. Wir suchten dazu mutige Leipziger Bürger mit ihren Geschichten. Dabei geht es nicht um große Ereignisse, wie Sportfeste oder Messen, sondern vor allem um die Vielfalt im Alltäglichen, in Kindheit, Berufsausbildung, Arbeitsleben oder Freizeit.

Die "Bibliothek der Lebenden Bücher“ funktioniert wie eine normale Bibliothek. Man wählt aus einem Katalog ein Buch aus. Aber: das Buch hat zwei Arme, zwei Beine und einen Mund zum Erzählen. Der ‚Leser’ erhält für etwa 30 Minuten die Möglichkeit, einem Menschen zuzuhören, mit dem man sonst gar nicht in Kontakt käme. Im Dialog mit dem ‚lebenden Buch’ machen sich die Leser ihr Bild vom Gegenüber und seiner Geschichte.

Für das Jahr 2015 sind zwei Veranstaltungen geplant: Die erste am Tag des Buches am 25.4.15. Eine zweite Veranstaltung wird für den Tag der Bibliotheken am 24.10.15 vorbereitet.

LeipzigerInnen aus allen Altersgruppen haben sich gemeldet und wir bereiten gerade den Katalog und die Ausleihe der "lebenden Bücher" am 25.4. vor.

 

Hier gibt's das Original!

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Ein uns gewogener Stifter hat uns ein umfangreichen Bestand an Originalausgaben der Leipziger Volkszeitung mit fast vollständigen Jahrgängen von 1957-1990 überlassen. Nicht nur für Historiker/innen ist das von Interesse.

Wir verkaufen diese Ausgaben für 20 Euro pro Stück, mit dem Erlös finanzieren wir unsere Stiftungsarbeit. Sie suchen ein originelles Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk? Kein Problem. Einfach anrufen oder eine E-Mail schreiben und mit Frau Schulz vereinbaren, wie Ihre Zeitung zu Ihnen kommt.

Außerdem sind Ausgaben des Eulenspiegel der Jahrgänge 1982 - 1986 vorhanden. Greifen Sie zu!




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Alexander MaliosAlexander Malios
Ich bin Stifter, weil...
ich in der Stadt lebe, weil ich sie liebe und etwas von meinem Wohlstand abgeben möchte.

 

Wir danken für Zustiftungen

2015

* Nils Krap
* Michael und Eva Theis
* Ulrike Kalteich
* Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- und Sprachgeschädigte gGmbh
* Dr. Ingrid Janke und Eckhard Janke

 

Wir danken für Spenden

2015

* Karsten Ebeling
* Trendela Braun
* Dr. Evelin Voß
* Norbert Wenig
* Dörte-­Solveig Waurick
* Katrin Hart
* Christoph Jabs
* Gundula Claus
* Andreas Howiller
* Markus Küssner
* Bernd Hochmuth Veranstaltungsmanagement
* Renate Schramm
* Dr. Rosmarie Schulz
* Michael Fernau
* Dr. Joachim Barth und Dr. Christa Barth
* Roland Reinhold
* Dr. Regina Liebold
* Dr. Ingrid Janke und Eckhard Janke

 

Förderer der Stiftung

Mit einem regelmäßigen Förderbeitrag unterstützen uns:
* Christoph Jabs
* Hartmut Reichmann
* Angelika Kell
* Robby Müller
* Rolf Sprink
* Prof. Dr. Eszter Fontana
* Kornelius Unckell
* Dr. Dietmar Röhl
* Kathrin Rieger
* Heike und Ansgar König
* Reimar Mackrodt
* Rüdiger Ulrich
* Bernd-Uwe Holzweißig
* Susanne Metz
* Dr. Rosmarie Schulz

 

Bankstiftungen

* Ilona & Werner Linke
* Vereinigte Leipziger Wohnungsgenossenschaft e.G.
* Firma Ziegler Spielplätze
* Familie Zetzsche
* Dr. Josef Fischer
* Heike & Jens Uhlig

 

Bankpatenschaften

* Markus Küssner
* Frank Trinkkeller
* Bürgerverein Dölitz
* Dagmar & Klaus-Dieter Braune
* Sven Jahny
* Dr. Josef Fischer
* Fraktion Die Linke im Stadtrat
* Frank Trinkkeller
* Barbara Orth
* Frau Möbius & Herr Schulze
* Gisela Friedrich
* Dr. Barbara John

 

Rosenpatenschaften

Alle Rosenpatinnen und Rosenpaten finden Sie hier

 

Für "Eine Bank für Paul" spendeten

Hier finden Sie alle Spender und Spenderinnen